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Biolandhof Mollenkopf

Von diesen Hühnern, denen es auf dem großen Gelände in Treffensbuch gut geht, kommen unsere Eier.

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Butzenhof

Wir teilen uns die Gemüseernte aus biologischer Landwirtschaft und organisieren uns selbst und unabhängig

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Demeterhof Kalmenhof

Getreide, auch Einkorn, Buchweizen und Linsen, werden auf dem Hof bei Scharenstetten nach den Richtlinien des Demeterlandbaus angebaut. 

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Neuigkeiten

Bieterrunde

Am Samstag, 23.1.2021 um 16 Uhr laden wir zu einem Online-Info Treffen und zur Bieterrunde ein. Hier werdet ihr erst umfassend informiert und anschließend werden im Bieterverfahren die bis zu 60 Ante…
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Hoffest am Samstag, 27. Juli 2019

Am Samstag, 27. Juli 2019, findet unser diesjähriges Hoffest auf dem Kalmenhof statt. Beginn: 15 Uhr Musik: Pai Moo Bringt für Euch Geschirr, Gläser, Besteck, Salatbesteck und Servietten und nat…
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Solawi kurz erklärt

Ziele und Werte

In der Solidarischen Landwirtschaft (kurz Solawi) wird ein nachhaltiger, transparenter, lokaler, nicht-industrieller Wirtschaftskreislauf gelebt. Dabei werden landwirtschaftliche Strukturen bewahrt oder wieder erschaffen, welche die saisonale und regionale Vielfalt der produzierten Lebensmittel fördern. Kurze Wege und der schonende Umgang mit Ressourcentragen zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei.

Konzept

Eine meist größere Gruppe von Privatpersonen und ein oder mehrere ErzeugerInnen schließen sich zu einer Solawi zusammen. Die Erzeugung der Lebensmittel (Gemüse, Getreide, Obst, Eier, Fleisch …) wird von den Privatpersonen finanziert. Als Gegenleistung erhalten sie die produzierten Lebensmittel. Um den Zusammenschluss zu bestätigen, unterzeichnen beide Parteien eine vertragliche Vereinbarung, die mindestens für ein Jahrbesteht. Die monatlichen Zahlungen der Privatpersonen richten sich nach der Vollkostenkalkulation für die Erzeugung der Lebensmittel vor Beginn jedes Wirtschaftsjahres. Ein weiterer wichtiger Baustein einer Solawi ist, dass die Organisation – angefangen von der Planung und Auswahl des künftigen Produktangebotes über die Pflanzung, Pflege, Ernte und Verteilung – von den beteiligten Privatpersonen aktiv unterstützt wird.

Erzeugerinnen und Erzeuger

Durch die vereinbarten, regelmäßigen Einkünfte über einen längeren Zeitraum erhalten dieLandwirtInnen und/oder GärtnerInnen, die an einer Solawi teilnehmen, Planungssicherheit. Die faire, festgelegte Entlohnung wirkt der Ausbeutung sowohl der Anbauflächen als auch der Arbeitskraft der ErzeugerInnen entgegen. Das Risiko, zum Beispiel von Missernten, lastet nicht mehr nur auf deren Schultern. Die regelmäßige, intensive Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten fördert die Wertschätzung untereinander ebenso wie das gegenseitige Verständnis füreinander.

Prosumentinnen und Prosumenten

Dieser Begriff beinhaltet zwei Teile: ProduzentIn und KonsumentIn. Mit ihren regelmäßigen Zahlungen tragen die KonsumentInnen erhebliche Mitverantwortung für die Risiken der landwirtschaftlichen Produktion und werden ein Stück weit zu ProduzentInnen. Wenn die Privatpersonen auf dem Feld mitarbeiten, entsteht eine engere Verflechtung von Produktion und Konsum. Sie kommen mit der Erzeugung „ihrer“ Lebensmittel in Kontakt und erhalten einen Einblick in deren Anbau, erleben die dabei vorliegenden Bedingungen und auch mögliche Schwierigkeiten. Dies fördert die Wertschätzung für die frischen, vielfältigen, saisonalen und regionalen Produkte, mit denen sie regelmäßig versorgt werden. 

Der Organisationskreis (kurz Orga-Kreis) und die Arbeitsgruppen.

Der Orga-Kreis ist ein offenes Gremium, das regelmäßig, z.B. monatlich, zusammen kommt. Für die ErzeugerInnen ist die Teilnahme an den Versammlungen Pflicht. Alle ProsumentInnen sind aufgefordert teilzunehmen. Bei den Versammlungen werden die geplanten Jahresaktivitäten sowie aktuelle Ideen und Fragen besprochen und notwendige organisatorische Entscheidungen getroffen. Parallel werden in Arbeitsgruppen Tätigkeiten erledigt wie z.B. Organisation der Auslieferung der Produkte, Finanzplanung und Buchhaltung, interne Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Fazit

  • Die Solidarische Landwirtschaft ist ein Konzept, von dem beide Seiten –ErzeugerInnen und ProsumentInnen – profitieren.
  • Die regionale Landwirtschaft wird gefördert.
  • Die Privatpersonen bringen sich aktiv ein und bekommen einen engeren Bezug zu den von ihnen konsumierten Lebensmitteln.

Siehe auch https://www.solidarische-landwirtschaft.org/das-konzept


Ich fand das Gemüse wirklich ausgezeichnet (Lob an Rene) und freu mich schon auf die nächste Lieferung.

Anteilseigner aus Ulm, Michelsberg

Liebe Solawi, das Abholen hat super geklappt. Das Gemüse war sehr frisch und sehr lecker. Ich freue mich schon auf die nächste Woche.

Anteilseignerin aus Senden

Sind mit der Lieferung sehr zufrieden gewesen. Sehr gute Qualität!

Anteilseigner aus Ulm, Weststadt

Hier die Infos zu den zwei neuen Solawis ab Mai:

Solawi Ulm

Gemüseanbau mit Gärtnerin auf einem Mitmachfeld in Söflingen, auf Äckern in Treffensbuch und bei Bernstadt

Eier, Getreide und jetzt auch Demeter-Fleisch

außerdem gibt es einen Gemeinschaftsgarten am Kuhberg

Bieterrunde am 23. Januar. Es werden wohl nur noch wenige Plätze frei sein.

anmelden: zukunftswerkstatt@solawi-ulm.de

 

Solawi Donau/Iller

Gemüse, Eier und Getreide wie gehabt

Bieterrunde im April.

anmelden: neubronn@aol.com 

Webseite: folgt in Kürze.