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Dezember 22, 2016

1. Newsletter der Solawi (Neu-)Ulm

Hallo liebe Solawi-Interessierte aus (Neu-)Ulm und Umgebung,

hier ist der erste Newsletter der Initiative Solidarische Landwirtschaft in (Neu-)Ulm. Ihr erhaltet diesen, weil wir uns schon persönlich kennen gelernt haben oder ihr euch auf unserer Webseite (www.solawiulm.de) angemeldet habt; oder ihr habt Freunde, die an euch denken und euch diesen Newsletter weiterleiten. In jedem Fall: In Zukunft halten wir euch über diesen Kanal auf dem Laufenden.

Im Jahr 2016 ist aus der Initiative Solidarische Landwirtschaft (Neu-)Ulm eine feste Gruppe mit konkreten Umsetzungszielen geworden. Mittlerweile (Ende Dezember) sind wir schon über 60 Personen aus Ulm, Neu-Ulm und Umgebung! Das freut uns sehr und wir wollen euch nicht mehr lange warten lassen, bis es endlich losgeht.

Bis dahin müssen wir noch ein paar Dinge festzurren. Vor allem Anderen sind wir auf der Suche nach Verteilerstellen. (Was sind Verteilstellen? siehe unten). Dafür seht ihr hier einen Überblick über die ungefähren Wohnorte (fast) aller Interessierten an der Solawi: http://bit.ly/solawiulm-karte. Einen Flyer mit dem konkreten derzeitigen Stand unserer Initiative findet ihr hier: http://bit.ly/solawiulm. Wenn ihr gerne mehr zum Aufbau unserer Solawi beitragen möchtet, seid ihr dazu herzlich eingeladen. Meldet euch hierzu einfach unter: kontakt@solawiulm.de

Falls ihr in der kommenden Weihnachtstagen Zeit und Muße haben solltet: Ein sehenswerter Beitrag über das Konzept der solidarischen Landwirtschaft ist in der ZDF-Doku-Reihe zu sehen: http://bit.ly/solawiulm-zdf-doku
Im neuen Jahr melden wir uns mit weiteren Informationen.

Wir wünschen euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.
Euer Solawi-(Neu-)Ulm Team

Definition Verteilstellen:
Das Verteilsystem der Solidargemeinschaft wird von uns über selbst verwaltete Verteilerstellen organisiert, in denen wir wöchentlich Zugang zur Ernte haben. Die Lebensmittel kommen also selbstorganisiert ohne Zwischenhändler direkt dahin, wo wir sie im Alltag einfach abholen können. Dazu benötigen wir in einigen Stadtteilen (je nach Teilnehmerzahl & ohne finanziellen Aufwand) Schuppen, Garagen, Keller oder Bauwägen, Gewächshäuser, Vorratsräume, Speisekammern…. die Räume sollten frostsicher sein und sich im Sommer nicht überhitzen.

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